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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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18.08.2019 | 16:40 Uhr | fn-press

Donaueschingen: Hans-Dieter Dreher auf Platz 4

US-Brüder Lucas und Wilton Porter dominieren den Großen Preis

Donaueschingen (fn-press). Im Großen Preis des 63. Internationalen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers in Donaueschingen ließen die beiden jungen US-Amerikaner Lucas (21) und Wilton (25) Porter die Zuschauer staunen. Sie ritten der Konkurrenz locker davon und rangierten an erster und zweiter Stelle. Bester deutscher Teilnehmer war Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) auf Rang vier.

46 Paare gingen beim Großen Preis auf dem großen Rasenplatz im Schlosspark an den Start, elf von ihnen meisterten den Parcours ohne Fehler, allerdings gaben auch sieben Reiter auf. Im Stechen übernahm der US-Amerikaner Wilton Porter mit der Holsteiner Cassini-Tochter Caletto Cabana in fehlerfreien 36,09 Sekunden die Führung. Seinen vier Jahre jüngeren Bruder Lucas scheint dies mächtig motiviert zu haben, jedenfalls sauste er mit dem Zangersheider Hengst C Hunter fast eine Sekunden schneller über die Ziellinie (35,11). Die beiden Brüder, die auf einer Pferdefarm in Dallas/Texas aufwuchsen, leben und trainieren seit 2016 in den Niederlanden bei Jeroen Dubbeldam, dem Olympiasieger des Jahres 2000.

Den „schnellen Jungs“ wollten die ebenfalls für flotte Runden bekannten deutschen Reiter Hans-Dieter Dreher und Felix Hassmann (Lienen) gerne Paroli bieten, aber ihr Wunsch ging nicht in Erfüllung. Dreher und der Hannoveraner Prinz (v. Perigueux) erreichten zwar mit 34,88 Sekunden die Bestzeit, aber einmal fiel die Stange, dasselbe passierte Hassmann, der seinen Holsteiner Cayenne WZ (v. Claudio) eingesetzt hatte (4/35,63). Die Beiden mussten mit den Plätzen vier und fünf vorliebnehmen. An sechster Stelle folgte mit Holger Hetzel (Goch) und dem Holsteiner Limbus-Sohn Legioner ein weiteres deutsches Paar. Zwischen die schnellen Porter-Brüder und die deutschen Aktiven schob sich auf Rang drei der Brasilianer Francisco Jose Mesquita Musa mit dem Hannoveraner Hengst Catch me Imperio Egipcio (0/36,50).   hen

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